Interview

Medizintechnikhersteller: "Von unseren Produkten hängen letztendlich Leben ab"

Susanne Gilg

Von Susanne Gilg

So, 19. April 2020 um 14:31 Uhr

Lenzkirch

BZ-Plus Bei Atmos läuft die Produktion auf Hochtouren. Der Lenzkircher Medizintechnikhersteller produziert unter anderem Saug- und Drainagesysteme, die in der Corona-Krise Leben retten können.

Im ersten Quartal verzeichnete das Unternehmen bei diesen Produktgruppen eine Verdoppelung der Aufträge. Wie Atmos auf die Krise reagiert, welche Änderungen die Krise für die Produktion mit sich bringt und welche neuen Produkte entstehen, berichten die Geschäftsführer Maik und Frank Greiser im Interview mit Susanne Gilg.
BZ: Finanziell gesehen war 2019 das beste Jahr in der Atmos-Firmengeschichte. Nun hat sich die Nachfrage nach Saug- und Drainagesystemen aus Lenzkirch im ersten Quartal 2020 im Vergleich zu den Vorjahren bereits verdoppelt. Was erwarten Sie vom weiteren Verlauf des Jahres?
Frank Greiser: Das ist schwer abzuschätzen, wahrscheinlich ebenso schwer wie die weiteren Auswirkungen der Corona-Pandemie. Da viele Krankenhäuser, gerade im Ausland, rein staatlich finanziert sind, stellt sich etwa die Frage, wie viel Geld am Ende noch übrig sein wird nach dem was gerade alles auf die Staatshaushalte zukommt. Darüber hinaus werden sich die Staaten ...

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