Die Kreißsäle im Kreiskrankenhaus werden kräftig erweitert und umgebaut. Gestern ist das Projekt von Rainer Diekmann (Planungsgesellschaft für Einrichtungen des Gesundheitswesens, PEG), Dr. Martin Sillem (Chefarzt der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe), Oberärztin Dr. Barbara Heitzelmann, Norbert Kuprian (Verwaltungsleiter) und den Hebammen Marlene Stein und Susanne Krieg (von links) vorgestellt worden. Foto: Marius Alexander
KREIS EMMENINGEN. Eine Geburt zwischen Zementsäcken? Derartige Befürchtungen braucht keine Frau zu hegen, die ihr Kind im Kreiskrankenhaus Emmendingen zur Welt bringen möchte. Das hat gestern Oberärztin Dr. Barbara Heitzelmann grundlegend zerstreut. Zwar werden die Kreißsäle erweitert und umgebaut. Der Betrieb in der Abteilung für Geburtshilfe aber geht ganz normal weiter.
Gebaut wird unter absoluter Berücksichtigung der speziellen Situation. So wird es zwischen den Hebammen und den Bauarbeitern einen ganz engen Kontakt geben. "Der Krankenhausbetrieb hat stets ...