Der Verurteilung entgangen

Thomas Magenheim-Hörmann

Von Thomas Magenheim-Hörmann

Fr, 21. Februar 2014

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Der Vergleich mit den Kirch-Erben kommt einem Schuldeingeständnis der Deutschen Bank nahe.

Wer kann es sich schon leisten, über ein Jahrzehnt hinweg gegen ein großes Bankhaus zu prozessieren? Eine zweistellige Millionensumme haben die Schadenersatzprozesse des Leo Kirch gegen die Deutsche Bank dem Vernehmen nach an Anwaltsrechnungen verschlungen. Lange sah es so aus, als bliebe die Klägerseite auf ihren Kosten sitzen. Doch dann kam die überraschende Wende, die die Deutsche Bank als klare Verliererin aussehen lässt.

Erste Verhandlungsrunden blieben erfolglos. Versuche, einen Schaden zu beziffern, waren teils dilettantisch. Die Verschwörungstheorie, wonach die Deutsche Bank ihren Kreditkunden Kirch in die Falle gelockt hatte, klang wie ein spannender Wirtschaftskrimi, war aber letztlich nicht beweisbar. Die überraschende Wende kam, als das ...

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