Kommentar

Weshalb von Klaedens Wechsel nicht schlimm und dennoch problematisch ist

Thomas Fricker

Von Thomas Fricker

Fr, 31. Mai 2013

Kommentare

Anstand ist gefragt: Auch von der Opposition, die mit zweierlei Maß misst.

Ein Politiker kehrt der Politik den Rücken und verdient demnächst in der freien Wirtschaft sein Geld. Daran ist weniger Schändliches, als die Opposition behauptet, aber mehr, als Koalition und Kanzlerin jemals zugeben würden. Das zeigt der Fall Eckart von Klaeden.

Nicht von Klaedens Anstellung als Cheflobbyist beim Daimler-Konzern ist das Problem, sondern seine noch bis zum Ende der Legislaturperiode vorgesehene Tätigkeit als Staatsminister im Kanzleramt. Selbst wenn – was offenbar der Fall ist – der 47-Jährige mit autorelevanten Themen nicht befasst ist, erweckt doch sein Verbleib im Amt nach Vertragsunterzeichnung den Anschein, ...

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