Nach 200 Bällen noch nicht satt

Matthias Kaufhold

Von Matthias Kaufhold

Do, 28. Juni 2012

Tischtennis

Ein chinesisches Trainingslager in den Beinen, die Jugend-Europameisterschaft vor Augen: Lilli Eise, Tischtennisspielerin des ESV Weil.

TISCHTENNIS. "Balleimer." Wenn die Weilerin Lilli Eise gefragt wird, was ihr aus China besonders im Gedächtnis haften geblieben ist, schießt sie das Wort Balleimer so schnell zurück wie ihre Vorhand an der Platte. Mehr als 200 Bälle fassten jene riesigen Schüsseln, die Lilli Eise und ihre deutschen Teamkolleginnen beim dreiwöchigen Lehrgang in Shengdu Anfang April leer spielen mussten. Am Stück. Ohne Pause. Und das regelmäßig in zwei bis drei Übungseinheiten am Tag. "Das schlaucht unheimlich", gesteht Lilli Eise, die ihren Sport sonst nicht als Fließbandarbeit begreift.

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