Opposition will Berater prüfen

Bärbel Krauß

Von Bärbel Krauß

Do, 13. Dezember 2018

Deutschland

Verträge trotz problematischer "Kennverhältnisse" abgeschlossen.

BERLIN. Im neuen Jahr soll der Verdacht von Vetternwirtschaft, Vorteilsnahme und Rechtsbruch bei der Vergabe von Berateraufgaben im Verteidigungsministerium systematisch ausgeleuchtet werden. Die Obleute von Grünen, FDP und Linke im Verteidigungsausschuss verständigten sich am Mittwoch auf die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses.

"Wir sind vier Stunden älter, aber nicht vier Stunden weiser geworden." So bilanzierte Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) die Sondersitzung des Verteidigungsausschusses zur Aufklärung der Berateraffäre im Verteidigungsministerium. Dass die frühere Rüstungsstaatssekretärin Katrin Suder der Einladung in den Ausschuss nicht gefolgt war, gab den Ausschlag dafür, dass FDP, Linke und Grüne einen Untersuchungsausschuss beantragten. Er soll im kommenden Januar seine Arbeit ...

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