Eiseskälte in Südamerika

Sandra Weiss

Von Sandra Weiss

Fr, 23. Juli 2010

Panorama

Mehr als 200 Menschen sterben bei Minusgraden / 100 000 Rinder drohen zu erfrieren.

PUEBLA. Schnee in Nordargentinien, gestrandete Pinguine in Uruguay und Eiseskälte im sonst tropischen, südbolivianischen Santa Cruz: Die ungewöhnliche Kältewelle, die derzeit über Südamerika hinwegschwappt, hat die Bevölkerung und die Regierung gleichermaßen überrascht – und bereits mehr als 200 Menschenleben gefordert.

In den Anden wurden Temperaturen von bis zu minus 20 Grad gemessen, selbst im subtropischen bolivianischen Tiefland fiel das Thermometer auf fünf Grad Celsius. Erschwerend kam dazu, dass die Temperaturstürze oft sehr schnell erfolgten, mancherorts fiel das Thermometer innerhalb eines Tages um 20 Grad. In den ...

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