Baden-Württemberg

Es gibt so viele Hebammen wie noch nie – und trotzdem zu wenige

Anika von Greve-Dierfeld

Von Anika von Greve-Dierfeld (dpa)

Mo, 10. Juni 2019 um 21:32 Uhr

Südwest

Die Nöte von Geburtshelferinnen haben inzwischen viel Aufmerksamkeit – doch noch immer sind ihre Arbeitsbedingungen schwierig. Ihr Vertreter zieht Parallelen zum Pflegenotstand.

Für die Karlsruher Hebamme Franziska Fery sind es nach eigenen Worten goldene Zeiten. Sie kann sich vor Anfragen nicht retten, ist gut mit anderen Hebammen vernetzt und betreut gemeinsam mit einer Kollegin, mit der sie sich ein Büro teilt, Hausgeburten. Meistens ist die 32-Jährige mit Fahrrad und Hebammenkoffer unterwegs, um sich um ihre "Kundinnen" zu kümmern. Um die 40 werdende Mütter pro Jahr sind es, die die freiberufliche Geburtshelferin vor oder nach der Geburt versorgt oder deren Kind sie zuhause auf die Welt bringt. Wer sich aber nicht quasi ...

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