Daimler zahlt 2,2 Milliarden

dpa

Von dpa

Fr, 14. August 2020

Wirtschaft

Folge der Dieselaffäre.

Der Autobauer Daimler hat sich in der Dieselaffäre in den USA mit Behörden, darunter die US-Umweltbehörde EPA, und klagenden Kunden auf Vergleiche geeinigt. Man rechne dafür mit Kosten in Höhe von zusammen rund 2,2 Milliarden US-Dollar (knapp 1,9 Milliarden Euro), teilte der Konzern am Donnerstag mit.

Dabei gehe es um rund 250 000 Diesel-Pkw und Vans. Hinzu kämen weitere Aufwendungen in Höhe eines mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Betrags, um Anforderungen aus den Vergleichen zu erfüllen, hieß es. Die strafrechtlichen Ermittlungen, die in den USA seit 2016 gegen Daimler laufen, sind von den Vergleichen nicht betroffen.