Segen oder Fluch für den Kunden?

Die EU will den Verbraucherschutz harmonisieren

Bärbel Nückles

Von Bärbel Nückles

Di, 08. Juni 2010 um 07:23 Uhr

Geld & Finanzen

Um einen europaweiten Mindestschutz der Verbraucher zu sichern, planen die EU-Mitgliedsstaaten eine Regelung beim Einkauf im Ausland und im Internet. Notwendig wird die Regelung wegen des wachsenden Internethandels.

Mit der Durchlässigkeit der Ländergrenzen sind für die Verbraucher beim grenzüberschreitenden Einkauf Grauzonen entstanden: Welches Recht wird angewendet, wenn der Käufer in Deutschland wohnt, der Händler aber in Tschechien seinen Sitz hat?

Welches Ziel wird mit dem EU-Richtlinienvorschlag verfolgt?
Bislang regeln vier Richtlinien die Verbraucherrechte in der EU. Eine einzige neue Richtlinie soll die Rechtslage vereinfachen, indem sie die in den 27 Mitgliedsstaaten bestehenden Regelungen zusammenführt. Martine Mérigeau, Direktorin der Verbraucherberatungsstelle Euro-Info-Verbraucher in Kehl, kritisiert das Regelwerk. Es sei so komplex, dass selbst Fachleute es nicht richtig verstehen.

Welche Unterschiede bestehen im konkreten Fall zwischen den einzelnen Verbraucherrechten?
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