Neuseeland

Strombedarf wird zu 80 Prozent aus erneuerbarer Energie gedeckt

Jörg Schmilewski

Von Jörg Schmilewski

Fr, 17. Januar 2014

Wirtschaft

Das Land auf der anderen Seite der Erde hat die erneuerbare Energie konsequent ausgebaut. Wie ging das?

WELLINGTON. Neuseeland hat früh auf Ökostrom gesetzt. Schon vor hundert Jahren entstanden, wie in Deutschland, Wasserkraftwerke. Seither hat das Land auf der anderen Seite der Erde die erneuerbare Energie konsequent ausgebaut. Kann Neuseeland Vorbild für die deutsche Energiewende sein?

Kräftige Zuwächse im neuseeländischen Strommix gab es zuletzt vor allem in den Bereichen Geothermie und Windenergie. Inzwischen gewinnen auch Solarenergie und Biomasse an Bedeutung. Gas ersetzt zunehmend die Kohle, sodass es den Neuseeländern gelang, den Ausstoß des klimaschädigenden Kohlendioxids (CO2) deutlich zu drosseln. Heute speist Neuseeland seinen im Vergleich zur EU hohen Pro-Kopf-Verbrauch an Strom zu rund 80 Prozent aus regenerativen Energien. In Europa liegen die Anteile meist zwischen fünf bis 20 Prozent.

"Wir sind einfach von der Natur begünstigt", erklärt Brian White, ...

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