Kreis Lörrach und Dreiland

Newsblog: In Basel sind nur noch zwei Covid-19-Patienten im Krankenhaus

Jonas Hirt & Kathrin Ganter

Von Jonas Hirt & Kathrin Ganter

Sa, 27. Februar 2021 um 08:30 Uhr

Kreis Lörrach

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Samstag 21 neue Infektionen mit dem Coronavirus. Intensivpatienten gibt es derzeit keine. Im Newsblog informieren wir über die Entwicklung im Dreiland.

DRK-Ortsverbände im Landkreis bieten an verschiedenen Standorten und zu fixen Terminen die Möglichkeit zum Schnelltest an. Geschulte ehrenamtliche Helfer machen das Angebot möglich. Unser Überblick zeigt, wann und wo öffentliche Tests stattfinden.

Samstag, 27. Februar, 11.33 Uhr: Der Kanton Basel-Stadt meldet 21 neue Infektionen mit Sars-CoV-2. Die Gesamtzahl steigt auf 9840, die Zahl der Todesfälle bleibt bei 192. Von den aktuell 159 an Covid-19 Erkrankten müssen nur noch zwei Menschen im Krankenhaus behandelt werden, am Vortag waren es noch 17. Beide müssen nicht intensivmedizinisch betreut werden. 14 weitere Personen gelten als genesen (insgesamt 9489). In Quarantäne befinden sich 359 Kontaktpersonen und Reiserückkehrende.

Samstag, 27. Februar, 8.34 Uhr: Die erweiterte Maskenpflicht im Kreis Lörrach ist inzwischen aufgehoben worden, doch die Stadt Lörrach hat mit einer eigenen Allgemeinverfügung reagiert. Die gilt seit Mittwoch. Daher muss in der Fußgängerzone weiterhin eine Maske getragen werden. Der Geltungsbereich ist identisch mit dem, den der Landratsamt bereits definiert hatte. Außerdem ordnet die Stadt das Tragen von Masken in Parkhäusern und auf öffentlichen Parkplätzen an. Ebenso ist Alkohol im öffentlichen Raum tabu. Hier stellen wir die Regelungen und den Geltungsbereich im Detail vor.

Freitag, 26. Februar, 17.53 Uhr: In den benachbarten Schweizer Kantonen werden die präventiven Massentests auf das Coronavirus deutlich ausgeweitet. Wie gehen die Kantone dabei vor? Ein Überblick.

Freitag, 26. Februar, 16.33 Uhr: Heute wurden dem Gesundheitsamt Lörrach 10 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz sinkt damit auf 41,9 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Derzeit befinden sich 29 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19 in Krankenhäusern. Davon werden weiterhin vier Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen drei beatmet werden müssen. Mittlerweile wurde seit Ende Januar bei 138 positiven Testergebnissen die Virus-Mutation N501Y nachgewiesen, und damit zwei mehr als gestern. Bei 123 davon liegt nachweislich die britische Variante vor. Diese Virus-Mutationen gelten als ansteckender. Weitere 35 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle liegt bei 205. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt bei 165. Insgesamt haben sich 7306 Menschen aus dem Landkreis mit Sars-CoV-2 infiziert, von denen 6867 als genesen gelten. 234 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.



Freitag, 26. Februar, 15.12 Uhr:
Insgesamt wurden in Basel-Stadt bislang 22.096 Impfungen verabreicht. 9363 Personen sind komplett geimpft mit einer Erst- und einer Zweitimpfung. Auf der Impf-Warteliste des Kantons Basel-Stadt befinden sich knapp 6000 Personen.

Freitag, 26. Februar, 14.46 Uhr: Baselland meldet 34 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 62,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. 344 Fälle gelten als aktiv, insgesamt liegen 13.535 nachgewiesene Infektionen vor. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 209. In Krankenhäusern des Kantons werden 15 Covid-19-Patienten behandelt, von drei Intensivpatienten wird einer beatmet.

Freitag, 26. Februar, 12.15 Uhr: Basel meldet 28 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Der Kanton gibt die 7-Tage-Inzidenz mit 57,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern an. 152 Fälle gelten als aktiv. Insgesamt liegen 9819 nachgewiesene Infektionen vor. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 192. In Basler Krankenhäusern werden 17 Covid-19-Patienten behandelt, davon 7 auf der Intensivstation. 342 Menschen befinden sich in Quarantäne.

Freitag, 26. Februar, 11.36 Uhr: Das Kreisimpfzentrum (KIZ) in Lörrach erhält vom Land Baden-Württemberg weitere Impfdosen, unter anderem von Astrazeneca, und kann somit weitere Impftermine vergeben. Aktuell hat das Landratsamt Lörrach 11.000 neue Terminpaare mit Erstimpfung zwischen dem 9. März und dem 18. April eingestellt, teilt die Behörde mit. Impftermine können nach wie vor über die Telefon-Hotline 116117 und über die Online-Plattform http://www.impfterminservice.de vereinbart werden. Die ersten Termine sind ab sofort buchbar. Weitere Termine werden nach und nach freigeschaltet. Ein kleiner Teil dieser Termine wird für bereits vorbereitete Gruppenimpfungen verwendet, wie Krankenhausmitarbeiter, ambulante Pflegedienste, Rettungsdienste und Corona-Schwerpunktpraxen.
Die neuen Termine sind zugänglich für Personen aus dem Impfgruppen 1 und 2. Eine Auflistung, wer dazu gehört, gibt es hier.

Freitag, 26. Februar, 11.14 Uhr: Infolge der Lockerungen der Corona-Verordnung des Bundesrats können die Flohmärkte auf dem Petersplatz und dem Barfüsserplatz in Basel sowie der Neuwarenmarkt auf dem Barfüsserplatz ab dem 1. März 2021 wieder stattfinden. Und selbstverständlich decken die Frischwarenmärkte auf dem Marktplatz und den Quartieren wie gehabt den täglichen Bedarf.

Freitag, 26. Februar, 9.20 Uhr: Die Masken, die das Landratsamt den Kreisrätinnen und -räten für die kommenden Präsenzsitzungen zugeschickt hat, sorgen vereinzelt für Irritationen. Das für FFP2-Masken charakteristische CE-Zeichen wird vermisst. Das Landratsamt räumt Fehler in der Kommunikation ein. Die Masken entsprächen aber den Anforderungen.

Donnerstag, 15. Februar, 18.44 Uhr: Mit aktuell 35 Covid-19-Patienten in den Kliniken, davon vier Intensivpatienten, sei das System nicht überlastet, sagte Oberbürgermeister Jörg Lutz am Donnerstag in der Gemeinderatssitzung. Daher plädierte er dafür, ab dem 8. März vorsichtig die Läden zu öffnen. Die Entwicklung der wirtschaftlichen Einbußen sei "relativ beängstigend", sagte Jörg Lutz. Die Stimmung – und damit meinte er nicht nur die wirtschaftliche – werde zunehmend angespannter. Zum 8. März solle daher der Handel vorsichtig wieder geöffnet werden, denn "es gibt sonst irgendwann nichts mehr, was wir öffnen könnten". Für die Gastronomie sieht er aber so rasch noch keine Öffnungsperspektiven.

Donnerstag, 25. Februar, 17.42 Uhr: Die Museen in Basel und der Schweiz öffnen nächste Woche wieder. Aus Südbaden aber bleiben sie noch unerreichbar. Da Museumsbesuche als Tourismus gelten, gilt für sie hier weiter Quarantänepflicht.

Donnerstag. 25. Februar, 16.19 Uhr: Heute wurden dem Gesundheitsamt in Lörrach 21 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz bleibt damit mit 47,1 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner etwa auf dem Niveau von gestern. Derzeit befinden sich 36 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19 in Krankenhäusern. Davon werden weiterhin vier Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen drei beatmet werden müssen. Mittlerweile wurde s bei 136 positiven Testergebnissen die Virus-Mutation N501Y nachgewiesen, und damit zwei mehr als gestern. Bei 100 davon liegt nachweislich die britische Variante vor. Weitere sieben Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt damit bei 230. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt aktuell bei 177. Insgesamt haben sich 7296 Menschen aus dem Landkreis mit Sars-CoV-2 infiziert, von denen insgesamt 6832 wieder als genesen gelten. 234 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Donnerstag, 25. Februar, 15.57 Uhr: Im Kanton Baselland haben nach Angaben des Kantonalen Krisenstabs bislang 8586 Menschen beide Corona-Impfungen erhalten. Insgesamt wurden 27.568 Impfungen ausgeführt. 20.630 Personen wurden in einem der beiden Impfzentren geimpft, 6938 mobil, in einem Alters- und Pflegeheim oder von Gesundheitspersonal.

Donnerstag, 25. Februar, 14.48 Uhr: Baselland meldet 27 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 61,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern. 351 Fälle gelten als aktiv. Insgesamt liegen 13.501 nachgewiesene Infektionen vor. Gemäß den Berechnungen des Kantons gelten 12.941 Menschen wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona bleibt bei 209. In Krankenhäuser des Kantons werden 15 Covid-19-Patienten behandelt. Darunter befinden sich zwei Intensivpatienten, von denen einer beatmet wird.

Donnerstag, 25. Februar, 13.55 Uhr: Die Gärtner können aufatmen. Sie dürfen ab 1. März wieder öffnen. Die Gärtner im Landkreis Lörrach freut das, doch sie ärgern sich über das verstärkte Blumenangebot bei Lebensmittelgeschäften.

Donnerstag, 25. Februar, 12.07 Uhr: Basel meldet 17 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 und einen weiteren Covid-19-Todesfall. In Zusammenhang mit Corona sind damit im Stadtkanton 192 Menschen gestorben. Die 7-Tage-Inzidenz gibt der Kanton mit 49,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern an. Insgesamt liegen 9791 nachgewiesene Fälle vor, 139 gelten als aktiv. 19 Covid-19-Patienten werden in Basler Spitälern behandelt, davon 7 auf der Intensivstation. 339 Menschen befinden sich in Quarantäne.

Donnerstag, 25.Februar, 11.18 Uhr: Die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie führen im Bereich der IHK Bodensee-Hochrhein zu einem Rückgang der Auslandsumsätze. Laut einer Pressemitteilung erzielten 2020 die Exportfirmen im Kammerbezirk mit mehr als 50 Mitarbeitern im verarbeitenden Gewerbe Auslandsumsätze in Höhe von rund 6,9 Milliarden Euro. Das liegt 3,6 Prozent unter dem Rekordergebnis von 2019 von 7,2 Milliarden Euro, jedoch noch über dem Wert des Jahres 2018 (6,8 Milliarden Euro). Der Landkreis Lörrach verzeichnete auf der einen Seite zwar mit einem Minus von 10,7 Prozent auf 2,377 Milliarden Euro den stärksten Rückgang beim Auslandsumsatz in der Region. Auf der anderen Seite nahm die Exportquote im Landkreis Lörrach jedoch weiter auf 65,0 Prozent zu (2019: 63,2 Prozent). Folglich war der Einbruch im Ausland geringer als der Verkaufsrückgang im Inland.

Donnerstag, 25. Februar, 9.36 Uhr: Wolfgang Morgenthaler betreibt unter anderem in Todtnauberg eine Ferienwohnung. Im Interview erklärt er, warum er gegen das coronabedingte Beherbergungsverbot klagt.

Mittwoch, 24. Februar, 18.27 Uhr: Die Schweiz will die Corona-Bestimmungen ab März in Etappen lockern. Läden, Zoos, Museen und Sportanlagen öffnen als Erstes. Die Gastronomie bleibt noch länger geschlossen.

Mittwoch, 24. Februar, 16.35 Uhr: Der Landkreis Lörrach meldet 29 Neuinfektionen mit dem Coronavirus (insgesamt 7275), aber keine neuen Todesfälle (insgesamt 234). Die 7-Tage-Inzidenz liegt damit bei 47,6 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. 35 Personen müssen in Kliniken behandelt werden. Davon werden vier Personen intensivmedizinisch versorgt, drei müssen beatmet werden. Seit Ende Januar wurde in 134 Tests die Virus-Mutation N501Y nachgewiesen, bei 83 davon nachweislich die britische Variante. Weitere 52 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen, insgesamt gelten 6825 Menschen als genesen. Die Zahl der aktiven Fälle liegt bei 216. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt aktuell bei 164.

Mittwoch, 24. Februar, 15.49 Uhr: Baselland meldet 21 neue Corona-Fälle. Die Zahl aktiver Fälle beträgt 337, die Gesamtzahl registrierter Fälle 13 474. Die Zahl der Todesfälle liegt seit 15. Februar bei 209. Im Krankenhaus behandelt werden 20 Corona-Patienten, davon einer auf Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 63,9. Bis einschließlich Dienstag wurden im Landkanton bereits 26 571 Impfdosen verteilt.

Mittwoch, 24. Februar, 13.32 Uhr: Der Kanton Aargau hat in den vergangenen Tagen Meldungen über betrügerische Spendenaufrufe via Telefon erhalten. Verschiedene Personen seien von Unbekannten angerufen worden, die Spenden verlangten. Aufgrund der Gesprächsinhalte geht das Departement für Gesundheit und Soziales von einem Missbrauch von Impfdaten aus und hat Strafanzeige gegen unbekannt eingereicht.

Mittwoch, 24. Februar, 13.20 Uhr: Im Südwesten werden nun auch Menschen der Prioritätsstufe zwei geimpft – aber nicht alle. Berechtigt sind unter anderem Lehrerinnen und Lehrer, Erzieher und Menschen mit Down-Syndrom. Ein Überblick.

Mittwoch, 24. Februar, 12.14 Uhr: Der Gemeinderat Kandern beschließt ein Modell für die Berechnung von Elternbeiträgen im Lockdown.Für Januar werden die Gebühren erlassen, sofern keine Notbetreuung in Anspruch genommen wurde.

Mittwoch, 24. Februar, 11.36 Uhr: Der Kanton Basel-Stadt meldet 23 neue Infektionen mit Sars-CoV-2. Die Gesamtzahl der Fälle liegt nun bei 9774, die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 191. Die Zahl der aktiven Fälle liegt bei 130, das sind 14 mehr als am Vortag. 362 Reiserückkehrende und Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne. 21 Personen mit Covid-19 werden in den Kliniken der Stadt behandelt, elf von ihnen sind Einwohner des Stadtkantons. Acht Menschen brauchen intensivmedizinische Betreuung. Die Zahl der Genesenen steigt um neun auf 9453.

Mittwoch, 24. Februar, 11.15 Uhr: Das Between the Beats-Festival hätte Ende März im Burghof und im Alten Wasserwerk Lörrach über die Bühnen gehen sollen – größtenteils mit dem Line-Up von 2020. Doch es kann wieder nicht stattfinden.

Mittwoch, 24. Februar, 10.08 Uhr: Sollten Baden-Württembergs Nachbarländer Hochinzidenzgebiete werden, sollen für Grenzpendler Ausnahmen gelten. Eine Corona-Testpflicht besteht für sie nur noch zwei Mal pro Woche.

Mittwoch, 24. Februar, 9.22 Uhr: Die Veranstalter der Regio-Messe Lörrach hatten für dieses Jahr einen Termin im Oktober anvisiert. Zwischenzeitlich habe sich jedoch gezeigt, dass für diesen Zeitpunkt keine Planungssicherheit bestehe.

Dienstag, 23. Februar, 18.20 Uhr: Das Bürgerbus-Team und die Initiative "Lebendige Nachbarschaft" (Lena) bereiten für die Senioren in Efringen-Kirchen, die älter als 80 Jahre sind, ein dezentrales Impfzentrum in der Isteiner Festhalle vor. Ziel sei es, ein mobiles Impfteam des Kreises in die Gemeinde zu holen und damit den Betagten den beschwerlichen Weg ins Kreisimpfzentrum zu ersparen, sagt Sprecher Karl Rühl. Einen konkreten Impftermin in der Gemeinde gibt es aber noch nicht.

Dienstag, 23. Februar, 17.35 Uhr: Für den Fall, dass eines der Nachbarländer zum Hochinzidenzgebiet erklärt werden sollte, haben sich die Landkreise Lörrach, Waldshut, Konstanz und Schwarzwald-Baar-Kreis auf eine gemeinsame Testregelung für Grenzpendler und Familien geeinigt. Die für die Regelung erlassene Allgemeinverfügung ist unter www.loerrach-landkreis.de/bekanntmachungeneinsehbar

Dienstag, 23. Februar, 16.28 Uhr: Heute wurden dem Gesundheitsamt sechs Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz liegt damit bei 39,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Zwei weitere Todesfälle wurden gemeldet. Es handelt sich um eine über 60-jährige und eine über 70-jährige Person. Die Zahl der Todesfälle steigt auf 234. Derzeit befinden sich 36 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19n in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises. Davon werden vier Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen drei beatmet werden müssen. Mittlerweile wurde seit Ende Januar bei 117 positiven Testergebnissen die Virus-Mutation N501Y nachgewiesen, bei 83 davon nachweislich die britische Variante. Diese Virus-Mutationen gelten als ansteckender. Weitere 104 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt damit bei 239. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt aktuell bei 139. Insgesamt haben sich 7246 Menschen aus dem Landkreis mit Sars-CoV-2 infiziert, von denen insgesamt 6773 wieder als genesen gelten.


Dienstag, 23. Februar, 15.26 Uhr: Die Geschäfte sollen bald wieder öffnen. Um dieses Ziel zu erreichen, verlangt der Lörracher OB Jörg Lutz Disziplin. Die Stadt führt außerdem Vorschriften wieder ein, die der Landkreis eben erst gelockert hat.

Dienstag, 23. Februar, 14.25 Uhr: Der Kanton Baselland meldet 28 neue Infektionen mit dem Coronavirus, die Gesamtzahl der Fälle steigt auf 13.453. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 209. Als aktiv gelten 342 Fälle, das sind zehn weniger als am Vortag. 38 weitere Personen gelten als geheilt (insgesamt 12.902. 25 Personen werden in Kliniken behandelt zwei sind auf der Intensivstation.

Dienstag, 23. Februar, 13.18 Uhr: Eigentlich sollen seit Montag Impftermine für Berechtigte der Prioritätsgruppe 2 im Südwesten vergeben werden. Minister Lucha hatte das so verkündet. Aber am Dienstmorgen klappte es immer noch nicht.

Dienstag, 23. Februar, 12.03 Uhr: Basel meldet 10 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 und einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit Corona. Die Zahl der Covid-19-Todesfälle steigt damit auf 191. Der Kanton gibt die 7-Tage-Inzidenz mit 45,9 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern an. 116 Fälle gelten als aktiv, insgesamt liegen 9751 nachgewiesene Fälle vor. 22 Covid-19-Patienten werden in Basler Krankenhäusern behandelt, davon sechs auf der Intensivstation. 276 Menschen befinden sich in Quarantäne.

Dienstag, 23. Februar, 10.58 Uhr: Eltern von Grundschülern des Meret-Oppenheim-Schulzentrums Steinen haben einen offenem Brief verfasst. Sie fordern mehr Präsenztage für ihre Kinder vom Kultusministerium und vom Schulamt.

Dienstag, 22. Februar, 9.15 Uhr: Das Land bekommt mehr Impfstoff von Astrazeneca, als bisher eingeplant. Das ermöglicht es, mit dem Impfen der Prioritätsgruppe 2 zu beginnen.In die wurden nun Lehrer und Erzieherinnen eingestuft. Im Moment werden im Land vor allem die Menschen über 80 Jahre geimpft. Weil der Astrazeneca-Impfstoff nur für Menschen bis 65 Jahre zugelassen ist, kann er für sie nicht verwendet werden, sie bekommen Impfstoff von Biontech und Moderna. Zur Gruppe 1 ("Personengruppen mit höchster Priorität") gehören aber auch Pflegekräfte, die ältere Menschen betreuen, und medizinisches Personal, das ein erhöhtes Infektionsrisiko hat. Diese Menschen werden bereits jetzt mit dem Impfstoff von Astrazeneca versorgt, soweit vorhanden.

Montag, 22. Februar, 18.03 Uhr: Die verantwortlichen Stellen im Landkreis Lörrach haben große Sorge, dass sich wegen der Virus-Mutanten eine dritte Corona-Welle ausbreiten könnte – getarnt sozusagen durch die derzeit tendenziell sinkenden Inzidenzwerte. Landrätin Marion Dammann warnt vor den neuen, gefährlichen Corona-Typen, deren Vorkommen auch im Kreis bedenklich ansteige. Aus diesem Grund müssen alle bestehenden Hygiene-Maskenregeln strikt eingehalten werden. Gleichzeitig plädiert die Landrätin für eine abgestufte Öffnungsstrategie.

Montag, 22. Februar, 17.40 Uhr: Im Kanton Aargau sind am Montag drei weitere Standorte für eine Impfung gegen Covid-19 in Betrieb genommen worden. Die neuen Zentren befinden sich in den Spitälern Leuggern und Menziken sowie im Gesundheitszentrum Fricktal in Laufenburg. Die drei neuen Standorte können derzeit zwischen 500 und 700 Impfungen pro Woche durchführen, wie das kantonale Departement Gesundheit und Soziales (DGS) am Montag mitteilte. Möglich währen mehr als 10.000 Impfungen pro Woche. Über alle neun Standorte gesehen, wäre der Kanton heute in der Lage, pro Woche rund 35.000 Personen zu impfen. Dafür fehlt momentan jedoch der Impfstoff.

Montag, 22. Februar, 16.48 Uhr: Der Landkreis Lörrach meldet vier weitere Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19. Die Verstorbenen seien über 60 beziehungsweise über 70 Jahre alt gewesen. Die Zahl der Todesfälle steigt dadurch auf insgesamt 232. Am Montag werden fünf Neuinfektionen im Kreis Lörrach. Die 7-Tages-Inzidenz liegt damit bei 40,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. 38 Menschen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion werden in Krankenhäusern behandelt. Alle vier Intensivpatienten müssen beatmet werden. Mittlerweile wurde seit Ende Januar bei 107 positiven Testergebnissen die Virus-Mutation N501Y nachgewiesen, bei 81 davon nachweislich die britische Variante. 19 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt damit bei 339. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt bei 133. Insgesamt wurden im Kreis 7240 Infektionen entdeckt, 6669 Personen gelten wieder als genesen. Die Mobilen Impfteams aus Lörrach und Freiburg haben mittlerweile rund 6200 Impfungen in Pflegeheimen verabreicht. Bei rund 1800 davon handelte es sich bereits um den nötigen Zweittermin. Im Kreisimpfzentrum haben sich mittlerweile insgesamt rund 1300 Personen aus der ersten Prioritätsgruppe impfen lassen, rund 350 davon haben bereits den für einen optimalen Impfschutz nötigen zweiten Termin wahrgenommen.

Montag, 22. Februar, 15.11 Uhr: Der Kanton Baselland meldet 15 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der Fälle steigt auf 13.425. Die Zahl der Todesfälle steht seit einer Woche unverändert bei 209. Die Zahl der aktiven Fälle sinkt um 24 auf 352. Als geheilt gelten 39 weitere Personen (insgesamt 12.864). 23 Menschen müssen in Kliniken behandelt werden, zwei davon sind auf er Intensivstation.

Montag, 22. Februar, 14.10 Uhr: Nicht nur die Fasnachtsferien sind am Montag zu Ende gegangen. Nach zehnwöchiger Unterbrechung machten die Schulen auch einen ersten Schritt in Richtung Präsenzunterricht. Auch die Lörracher Albert-Schweitzer-Schule (ASG), eine Gemeinschaftsschule im Verbund mit einer Grundschule. Wir haben uns den Schulstart angeschaut.

Montag, 22. Februar, 12.25 Uhr: Der Kanton Basel-Stadt verwendet für seine Covid-19-Impfkampagne neu das IT-System des Schweizer Bundes. Dieses beinhaltet neu eine Warteliste, auf der sich Impfberechtigte eintragen können. Diese müssen sich aber voraussichtlich bis April gedulden. Die Umstellung auf das IT-System des Bundes vereinfache für den Kanton die Prozesse, teilte das Gesundheitsdepartement mit.

Montag, 22. Februar, 10.46 Uhr: Der Kanton Basel-Stadt meldet neun neue Infektionen mit Sars-CoV-2. Die Gesamtzahl der Fälle steigt auf 9741, die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 190. 114 Fälle gelten als aktiv, das sind 16 weniger als am Vortag. 275 Reiserückkehrer und Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne. 19 Menschen mit Covid-19, davon neun Einwohner des Stadtkantons, werden in Basler Kliniken behandelt. Sieben Menschen brauchen intensivmedizinische Betreuung. Die Zahl der Genesenen steigt um 27 auf 9437.

Montag, 22. Februar, 10.17 Uhr: Das Basler Festival BScene, das am 23. und 24. April hätte stattfinden sollen, wird abgesagt. "Nach der Medienkonferenz des Bundesrats vom 17. Feburar musste der Vorstand der BScene einsehen, dass die Planungsunsicherheit für eine Veranstaltung Ende April doch zu groß ist", schreibt der Veranstalter in einer Pressemitteilung. Die nächste BScene soll am 22. und 23. April 2022 stattfinden.

Montag, 22. Februar, 9.43 Uhr: Trotz Absage der Basler Fasnacht haben sich einige Hundert Menschen zum stillen Morgenstreich in der Innenstadt eingefunden. Ein klein wenig Fasnachtsstimmung kam vor allem auf dem Rümelinsplatz auf, während andere Plätze und Straßen in der Innenstadt wenig bevölkert waren, meldet die Nachrichtenagentur sda. Mehrere Cliquen hatten dort ihre beleuchteten Laternen, die im vergangenen Jahr nicht zu Einsatz gekommen waren, aufgestellt. Kostümierte Fasnächtlerinnen und Fasnächtler waren nur wenige anzutreffen. Live getrommelt und gepfiffen wurde nach der Direktive der Regierung und des Fasnachts-Comités, das "Gässeln" zu unterlassen, mit ganz wenigen Ausnahmen nicht.

Montag, 22. Februar, 9.16 Uhr: Sollten die Schweiz oder Frankreich vom Bund als Hochinzidenzgebiete eingestuft werden, kann der Landkreis Lörrach in Form einer Allgemeinverfügung Ausnahmen bei der Einreise zulassen. Eine solche Verfügung werde derzeit vom Landratsamt vorbereitet, teilte die Behörde mit. Bei einer Einstufung eines Nachbarlandes als Virusvariantengebiet aufgrund verstärkt auftretender Virusmutationen sind solche Ausnahmen nicht zugelassen.

Mehr zum Thema: