Analyse

Niederlage im ersten Geister-Heimspiel – dem SC Freiburg fehlt der zwölfte Mann

René Kübler

Von René Kübler

Mo, 25. Mai 2020 um 07:30 Uhr

SC Freiburg

BZ-Plus Freiburgs Bundesliga-Fußballer werden von leeren Beton-Rängen angeschwiegen und tun sich einmal mehr schwer mit einem sehr defensiv orientierten Gegner: Das 0:1 gegen Bremen im Rückspiegel.

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, heißt es. Also war es ein durchaus legitimer Versuch von Christian Streich, seinen Spielern zu empfehlen, die gewohnte Heimkulisse mittels Vorstellungskraft entstehen zu lassen. "Wir haben uns die Leute gedacht, das haben wir uns so vorgenommen", verriet der Trainer des SC Freiburg nach dem 0:1 gegen Werder Bremen im Interview des TV-Senders Sky. "Unsere Frauen, die Kinder, die ganzen Fans hocken ja zu Hause und wollen ein gutes Spiel sehen."
So nah und doch so fern: Das SC-Heimspiel ohne Zuschauer
Doch wer schon einmal eines dieser Geisterspiele im menschenleeren Stadion erlebt hat, weiß, welch’ schwieriges Unterfangen es sein muss, die Tristesse auszublenden. ...

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