Islamischer Staat

Nur ein moralisches Prinzip

Frauke Wolter

Von Frauke Wolter

Mi, 03. September 2014

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Der IS begeht im Irak schwere Kriegsverbrechen – doch der UNO sind die Hände gebunden.

Kreuzigungen, Steinigungen, Vergewaltigungen – die Berichte von Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International aber auch die der UNO prangern unvorstellbare Gräueltaten im Irak an, verübt durch den Islamischen Staat (IS). Doch trotz der "systematischen ethnischen Säuberungen" greift die UNO nicht ein.

Völkermord, Kriegsverbrechen, ethnische Säuberungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind die vier Fälle, bei denen eigentlich das Prinzip der Schutzverantwortung der UNO greift. Das Konzept "Responsibility to protect" (R2P) gilt seit 2005 und meint, dass die Weltgemeinschaft in einem Land intervenieren kann, dessen Regierung nicht mehr in der Lage ist, ...

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