Vorstoß

Grüne wollen Offenburg zur "essbaren Stadt" machen

Harald Rudolf

Von Harald Rudolf

Mi, 08. Januar 2014

Offenburg

Tomaten statt Tulpen in öffentlichen Anlagen: Grüne bringen bei ihrem Dreikönigs-Café das Andernacher Erfolgsmodell ins Spiel.

OFFENBURG. Bohnen statt Stiefmütterchen, Tomaten statt Tulpen: Beim traditionellen Drei-Königs-Café der Offenburger Grünen im KIK ist die andernorts längst praktizierte Idee einer "essbaren Stadt" auf Offenburg übertragen worden – zumindest in der Theorie. "Einen Arbeitskreis bilden, die Stadt anfragen, dann kann es losgehen", erklärte der Referent Peter Bissert.

Die Idee, Zierflächen und öffentliche Parks in Gemüse- und Kräuterbeete und in Obst- und Gemüsegärten umzuwandeln, hat bereits in vielen Städten Wurzeln geschlagen. Sogar in der früheren Automobilhochburg Detroit wächst inzwischen Gemüse: Nach der durch die Autokrise ausgelösten Bevölkerungsflucht und dem damit verbundenen Rückgang der Lebensmittelhändler entstanden aus Industriebrachen Kleinfarmen. In Deutschland ist die knapp 30 000 Einwohner zählende Stadt Andernach bei ...

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