KRASNAJA POLJANA

Was passiert nach Olympia mit der Skisprunganlage?

Andreas Strepenick

Von Andreas Strepenick

Di, 11. Februar 2014 um 08:24 Uhr

Olympische Spiele

Die Kosten für das olympische Schanzenzentrum Russki Gorki sind in in astronomische Höhen geschnellt: Von bis zu 270 Millionen Euro ist die Rede. Doch wie geht es mit den Schanzen weiter?

100 Jahre lang sollen sie halten, die olympischen Wettkampfanlagen am Schwarzen Meer und im Kaukasus. So hat es Russlands Präsident Wladimir Putin versprochen. Betrachtet man allerdings die stählernen Stützanker, die die Russen vorsorglich in die Betonwände des Auslaufs der beiden Olympiaschanzen getrieben haben, so dürfte sich Putins Prognose zumindest an diesem Ort als sehr optimistisch erweisen.

Aus den Wänden rinnt rostbraunes Wasser, an einigen Stellen hat der olympische Beton Falten gebildet. Die ganze Anlage geriet angeblich schon ins Rutschen, denn das kaukasische Gestein soll an dieser Stelle sehr locker sein. Die Russen wählten eigens ein besonders windgeschütztes Seitental einen Kilometer südöstlich von Krasnaja Poljana für die Wettbewerbe der Skispringer ...

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