Engagement kennt keine Altersgrenze

Fabian Vögtle

Von Fabian Vögtle

Mo, 16. Dezember 2019

Freiburg

Bei der Einbürgerungsfeier werden 544 Neue aus 74 Ländern begrüßt / Die "Omas gegen Rechts" bekommen den Integrationspreis.

FREIBURG. Wie offen und bunt die Stadt ist, zeigt sich besonders gut bei der Einbürgerungsfeier im Historischen Kaufhaus. Dort hat Freiburgs Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach am Samstag viele der 544 Neubürgerinnen und -bürger aus 74 Herkunftsländern begrüßt. Zudem wurden drei Initiativen mit dem Integrationspreis ausgezeichnet. Den ersten Platz holten die "Omas gegen Rechts".

"Ich bin unglaublich stolz, jetzt Deutsche zu sein", sagt Elza König. Die in Georgien geborene Russin kam 2003 als Au-pair-Mädchen in eine Freiburger Familie. Sie habe damals richtig Glück gehabt und fühle sich schon lange als Teil der Gesellschaft. Die 36-Jährige studierte Deutsch als Fremdsprache, heute unterricht sie Kinder mit Migrationsgeschichte und ist im Dolmetscherpool der Stadt tätig. Um den deutschen Pass zu bekommen, müsse man schon sehr geduldig sein, erinnert sie sich an die vergangenen Jahre. ...

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