Oxford

Germanische Angelsachsen im englischen Erbgut

Peter Nonnenmacher

Von Peter Nonnenmacher

Fr, 20. März 2015 um 09:15 Uhr

Panorama

Forscher haben Englands Bevölkerung genetisch durchleuchtet. Sie haben herausgefunden, dass Briten und Deutsche mehr genetische Gemeinsamkeiten haben, als bisher angenommen.

Ein Forscher-Team in Oxford hat zum ersten Mal Großbritanniens weiße Bevölkerung genetisch "ausgeleuchtet" – und herausgefunden, dass Briten und Deutsche mehr genetische Gemeinsamkeiten haben, als bisher angenommen. Die Angelsachsen, ein germanisches Sammelvolk, haben demnach mehr zum Erbgut der heutigen Inselbewohner beigetragen als Römer, Wikinger und Normannen.

Mit den Teutonen wollen die Briten nicht gern verglichen werden. Selbst als "Cousins" der Deutschen, als die man sie gelegentlich bezeichnet, fühlen sie sich nicht sonderlich wohl. Zuviel an historischer Rivalität und an Kriegen hat es im 20.Jahrhundert gegeben, als dass man sich Germany eng verbunden fühlen möchte. Die Deutschen, das sind "die anderen". England ist lieber, auf seiner Insel, für sich.

Nun aber haben britische Wissenschaftler vor ihren Landsleuten fürwahr schockierende Neuigkeiten ausgebreitet. Englands ...

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