Vor dem CDU-Parteitag

Parolen helfen weder der CDU noch der Republik

Thomas Fricker

Von Thomas Fricker

Do, 06. Dezember 2018 um 09:59 Uhr

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BZ-Plus Dass Schäuble sich für Merz stark macht, zeigt, wie knapp das Rennen um den CDU-Vorsitz ist. Sein Wort mag noch so viel Gewicht haben, die Entscheidung über den Vorsitz bleibt offen. Das ist gut so.

Der Wettkampf wird härter. Wenn es noch eines Beweises dafür bedurfte, wie knapp das Rennen um den CDU-Vorsitz in der Nachfolge Angela Merkels ist, Wolfgang Schäuble hat ihn geliefert. In der FAZ bezog die graue Eminenz der Union überraschend eindeutig Position für Friedrich Merz. Wären die Mehrheitsverhältnisse auf dem Hamburger CDU-Parteitag nur eine Spur klarer, der Badener hätte sich die Intervention wohl verkniffen. Schäuble weiß um das Risiko seiner Parteinahme. Sie könnte die Lagerbildung in der CDU vorantreiben. Außerdem warb Schäuble ja nicht nur für Merz, er ...

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