Vor dem Ruhestand

Pfarrer Anton Frank: "Ich spüre, wie meine Reserven aufgebraucht sind"

Boris Burkhardt

Von Boris Burkhardt

So, 15. September 2019 um 08:29 Uhr

Rheinfelden

BZ-Plus Der katholischen Pfarrer Anton Frank, der nach 39 Jahren in Rheinfelden in den vorzeitigen Ruhestand geht. Wir haben ihn vor seinem letzten Gottesdienst in Rheinfelden interviewt.

BZ: Herr Frank, wo lebt ein pensionierter Pfarrer?

Frank: Momentan wohne ich noch im Pfarrhaus der St.-Josefs-Kirche. Ich warte, dass meine neue Wohnung frei wird. Sie liegt außerhalb Rheinfeldens aber in guter Erreichbarkeit, weil ich ja noch in der Seelsorge aktiv bleiben will.
Zur Person
Anton Frank wurde 1953 in Schwörstadt geboren, besuchte das Gymnasium in Konstanz und schloss 1978 das Theologiestudium in Freiburg ab. Zwei Semester verbrachte er in Jerusalem. 1980 wurde er durch Erzbischof Oskar Saier zum Priester geweiht und trat im selben Jahr eine Vertretungsstelle in der Pfarrei St. Josef in Rheinfelden an. Die erste selbständige Stelle nach den Vikarsjahren war 1983 das St. Josefshaus Herten; 1985 kam die Pfarrei Nollingen hinzu. In dieser Zeit wirkte er unter anderem an der Aufarbeitung der Euthanasie im St. Josefshaus und an ...

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