PRESSESTIMMEN

dpa

Von dpa

Sa, 27. Juni 2020

Pressestimmen

Durcheinanderwirbeln

Die "Rhein-Zeitung" (Koblenz) schreibt zu Armin Laschet und der Corona-Krise:
"Die Corona-Krise kann die Aufstellung der Union für das Bundestagswahljahr 2021 noch einmal völlig durcheinanderwirbeln. Wenn Laschet weiter den Eindruck erweckt, als laufe er den Problemen hinterher, wird Unwucht in die Parteicheffrage kommen. Das heißt nicht, dass dadurch die Chancen für Friedrich Merz steigen. (...) Eine solche Krise hat das Potenzial, am Ende einen Überraschungskandidaten aufs Schild zu heben."

Fast nur Verlierer

Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" schreibt zum Insolvenzantrag von Wirecard:
"Die Kunden wenden sich längst anderen Anbietern zu; ganz zu schweigen von den möglichen Folgen für die deutsche Aktienkultur: Wenn unzählige Kleinanleger nun Schiffbruch erleiden, droht ein neuer Telekom-Moment. Das Wirecard-Debakel kennt fast nur Verlierer. Als Nachfolger im Dax ist nun Delivery Hero im Gespräch. Welche ernüchternde Symbolik! Ausgerechnet ein internetbasierter Essenslieferant steht für Deutschlands Zukunft."