Afrika

Protest gegen Charlie Hebdo: Tote bei Auseinandersetzungen

Johannes Dieterich

Von Johannes Dieterich

Mo, 19. Januar 2015 um 07:00 Uhr

Ausland

In zahlreichen islamischen Staaten Afrikas haben Tausende gegen die jüngste Ausgabe von Charlie Hebdo protestiert. Im westafrikanischen Niger starben mindestens zehn Menschen.

Die sonst nur in einer Auflage von 60 000 Exemplaren gedruckte Zeitung war in der vergangenen Woche mit sieben Millionen aufgelegt und auch in Afrika zum Verkauf angebotenen worden. Auf ihrer Titelseite hatte sie unter der Überschrift "Alles ist vergeben!" eine Karikatur des Propheten Mohamed mit einem Schild "Je suis Charlie" gezeigt. Während die Proteste in Ländern wie dem Sudan, Somalia, Mauretanien, Mali und dem Senegal weitgehend friedlich verliefen, kam es in dem überwiegend ...

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