Verbraucherschutz

Wie man sich gegen Inkassounternehmen wehrt

Hannes Koch

Von Hannes Koch

Sa, 09. April 2016

Wirtschaft

Ein Widerspruch hilft gegen unberechtigte Forderungen der Geldeintreiber / In solch einem Fall muss man keine Gebühren bezahlen.

Was tun, wenn Inkassofirmen versuchen, per Telefon an Adressen heranzukommen oder unberechtigte Forderungen einzutreiben? Verbraucherschützer raten: "In keinem Fall Informationen preisgeben." Hat das Anliegen der Inkassofirmen keine Basis, sollten Angesprochene unbedingt Widerspruch einlegen.

Merkwürdige Fragen wurden da am Telefon gestellt. Wie der Name des Angerufenen laute und welche Adresse er habe, begehrte die Dame am anderen Ende der Leitung zu erfahren. Den Grund für ihr Interesse wollte sie nicht nennen. Zuvor müsse man ihr die gewünschten Informationen liefern, erst nach diesem "Datenabgleich" werde sie die Fragen beantworten.

Bei derartigen Anrufen sollte man immer vorsichtig sein. Denn die wissbegierigen Anrufer agieren mitunter im Auftrag von Inkassounternehmen. So auch im vorliegenden Fall: Der unbescholtenen Familie versuchte die Geldeintreiberfirma eine unberechtigte Forderung anzuhängen. Dazu brauchten die Trickser aber erst einmal einen Namen und eine Adresse, an die sie ihre Schreiben ...

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