Ebola

Rettungsassistentin aus Schliengen hilft in Sierra Leone

Katharina Meyer

Von Katharina Meyer

Do, 29. Januar 2015

Panorama

BZ-INTERVIEW mit Ina Röbbelen vom DRK Lörrach, die auf ihren Einsatz als Helferin in Sierra Leone wartet.

Lange hat es gedauert, bis die Hilfe für Westafrika anlief. Aus Deutschland sind derzeit 16 Helfer des DRK im Ebola-Gebiet, außerdem 20 Bundeswehrangehörige. Neun Freiwillige aus Baden-Württemberg haben bislang ein Training als Ebola-Helfer durchlaufen. Eine von ihnen ist die Rettungsassistentin Ina Röbbelen (31) aus Schliengen. Katharina Meyer befragte sie zu ihrem Einsatz.

BZ: Frau Röbbelen, Sie werden demnächst vom beschaulichen Schliengen nach Sierra Leone gehen – als Ebola-Helferin. Wie hat ihr Umfeld reagiert, als Sie sich im Oktober dafür beworben haben?

Röbbelen: Die Reaktionen sind ganz unterschiedlich, von Respekt bis hin zu: "Mein Gott, warum machst du sowas?" Die Frage, ob ich mir das gut überlegt habe, beschäftigt mich am meisten. Weil ich mich dann selbst frage: Habe ich das eigentlich?

BZ: Und wann geht es los?

Röbbelen: Es könnte jede Woche losgehen. Aber ...

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