Rheinfelden

Wie Monika Marx vor 30 Jahren den Fall der Mauer erlebt hat

Horatio Gollin

Von Horatio Gollin

Sa, 09. November 2019 um 07:58 Uhr

Rheinfelden

BZ-Plus Monika Marx hat gute Erinnerungen an ihre Kindheit in der DDR. Die stellvertretende Tiefbauabteilungsleiterin Rheinfeldens erzählt, wie sie den Fall der Mauer vor 30 Jahren erlebt hat.

Vor 30 Jahren fiel die Mauer, und die Menschen in der DDR erhielten plötzlich Reisefreiheit. Die nutzte auch Monika Marx, sie verließ zwei Monate später die DDR. Sie hat die Öffnung der Grenze hautnah miterlebt. Knapp 30 Jahre lebt sie nun schon im Westen, benachteiligt hat sie sich nie gefühlt. Sie meint, vor dem Mauerfall war das Leben in Ost und West gar nicht so unterschiedlich.

Als "Ossi" bezeichnet sich Monika Marx nicht. "Ich sage das nur, um klar zu machen, aus welcher Ecke ich komme", meint die 55-Jährige, die in Berlin-Lichtenhagen geboren wurde als Monika Mönke. "Ich bin stolze Ostberlinerin, weil ich der Meinung bin, dass der Ostteil architektonisch schöner ist."

Sie fühlt sich nicht benachteiligt
An negative Erfahrungen mit Wessis kann sie sich nicht erinnern. Vor 30 Jahren nach dem ...

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