Riester schließt in vielen Fällen die Rentenlücke nicht

Bernhard Walker

Von Bernhard Walker

Mi, 13. April 2016

Deutschland

Die private Vorsorge sollte Kürzungen in der gesetzlichen Rente ausgleichen – doch Annahmen der früheren Regierung erfüllen sich nicht.

Der Geburtsfehler der Riester-Rente lässt sich datieren. Am 17. Juni 1999 titelte eine große Boulevardzeitung: "Auch das noch – Riester plant Zwangsrente". Weil der damalige Kanzler Gerhard Schröder (SPD) und die Grünen wegen dieser Schlagzeile nervös wurden, änderte die rot-grüne Regierung sofort ihren Plan. Die Riester-Rente, die staatliche Förderung der Eigenvorsorge fürs Alter, wurde nicht verpflichtend, sondern freiwillig gestaltet. Das erweist ...

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