Kontaktsport

Ringer dürfen in der Halle und auf der Matte wieder kräftig zupacken

Georg Gulde

Von Georg Gulde

Mo, 29. Juni 2020 um 21:07 Uhr

Ringen

BZ-Plus Puppe "Billy" hat ausgedient. Ringer dürfen in Baden-Württemberg nun wieder normal gegeneinander kämpfen – doch ob die Saison im Herbst stattfindet, ist weiter ungewiss.

Abstand halten wegen der Corona-Pandemie, das war in den vergangenen Wochen das oberste Gebot. Auch bei den Ringern des Bundesligisten RKG Freiburg. Aber am 1. Juli ist es damit zumindest in Teilen vorbei. Die Ringer in Baden-Württemberg dürfen nun wieder das tun, was das markanteste Merkmal dieser Vollkontakt-Sportart ist: gegeneinander auf der Matte kämpfen. Weiter fraglich ist aber, ob in Südbaden und darüber hinaus die Saison der Mannschaftskämpfe im Herbst tatsächlich starten wird.

Durch die am 25. Juni erlassene neue Corona-Verordnung Sport, die am 1. Juli in Kraft tritt und die die bisher gültigen separaten Verordnungen Sportstätten, Sportwettkämpfe sowie Profi- und Spitzensport ersetzt, sind wesentliche Lockerungen verbunden. Zudem erfolgt eine Angleichung von Kader- und Nicht-Kader-Athleten.

Die Zweiklassengesellschaft ist vorbei
Zunächst hieß es, die Ringervereine dürfen vom 22. Juni an wieder in ihren Hallen trainieren. Dem Kämpfen gegeneinander waren indes Grenzen gesetzt. Nur Bundes- und ...

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