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Saphir Group Networks Deutschland GmbH: Wie man einen Handwerker fasziniert

Di, 10. Mai 2022 um 08:30 Uhr

Anzeige Das inhabergeführte Unternehmen Saphir Group Networks betreut Kunden, wenn es um Montage-Arbeiten von Glasfaserkabel im Breitbandnetz geht.

Am deutschen Standort in Weil am Rhein sind die Kollegen Teil des "Glasfaserausbaus im Landkreis Lörrach". Einer von ihnen ist Stefan Rösch. Der 46-jährige ist seit 2019 an Bord der Saphir Group Networks Deutschland GmbH und ein typischer Quereinsteiger: "Ich habe vorher als Heizungsmonteur gearbeitet und bin auf einer Messe in Lörrach auf die Saphir Group Networks und vor allen Dingen auf den Beruf des Netzwerkspezialisten aufmerksam geworden", berichtet Stefan Rösch.

Die Glasfasertechnik hat ihn sofort in ihren Bann gezogen: "Ich war schlichtweg begeistert davon, welche starke Wirkung so feine Glasfasern entfalten können", erinnert er sich. Stefan Rösch ging von der Messe nach Hause – und bewarb sich bei der Saphir Group Networks. Heute ist der gelernte Handwerker täglich nah an den Glasfasern dran, die ihn so sehr faszinieren. In seinen Bereich fallen Spleiss-, Montage- und Messarbeiten an Glasfaser-Netzinfrastrukturen, die Aufschaltung von Kabeln an Endstellen, Zentralen und Gebäuden sowie Unterhaltsarbeiten.

Beim Breitbandausbau in Südbaden mit dabei zu sein, gefällt Stefan Rösch besonders gut: "Die Abwechslung und Vielseitigkeit der Arbeit als Glasfaserspezialist macht den Reiz meiner Arbeit aus. Kein Tag ist wie der andere. Unser siebenköpfiges Team ist toll und was mir besonders gut gefällt, dass auch die Zusammenarbeit mit den übrigen beteiligten Unternehmen am Lörracher Projekt so reibungslos läuft."

Ariane Oberer, bei der Saphir Group Networks verantwortlich für das Personalmanagement, schätzt Stefan Rösch und seine Kollegen: "Wer gerne selbstständig arbeitet und sich für neue Technologien interessiert, passt hervorragend zu uns". Die Einarbeitung geschieht laut Ariane Oberer durch die Mannschaft selbst, flankiert von den unterschiedlichsten Fortbildungen für Messtechnik: "Leider gibt es in Deutschland – anders als in der Schweiz – den Beruf des Netzelektrikers nicht. Deshalb investieren wir so viel wie es nur geht in unsere Mitarbeiter, um sie für diesen wichtigen und zukunftsfähigen Beruf fit zu machen".

Insgesamt setzt sich das Team des Schweizer Unternehmens aus Projektierern, Technikern und Monteuren zusammen. Das Alleinstellungsmerkmal der Truppe: Technisches Know-how trifft langjährige Erfahrung und alles zusammen ist geprägt vom digitalen Wandel, der den Mitarbeitenden täglich in ihrer Arbeit begegnet. Personalentwicklung und Talent-Management sorgen für den Aufbau der passenden Teams aus dem eigenen Unternehmen heraus. "Flache Hierarchien sowie vielfältige Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind bei uns selbstverständlich", erläutert Ariane Oberer. "Und bei auffallend positiven Leistungen oder tollen Ideen gibt es die Möglichkeit einer Monats- beziehungsweise Jahresprämie."

Für den Standort Weil am Rhein sucht das Unternehmen derzeit Menschen, die Lust auf den Beruf des Glasfaserassistenten oder des Glasfaserspezialisten haben.
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