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Selbstversuch

Schmerz, lass nach: Wer ist so bekloppt, einen Barfußpfad im Winter zu gehen?

Andreas Drouve

Von Andreas Drouve (dpa)

Sa, 19. Februar 2022 um 07:00 Uhr

Reise

Raus aus der Komfortzone für ein wahrlich prickelndes Erlebnis: Wie es sich anfühlt, Deutschlands längsten Barfußpfad im Winter abzulaufen. Ein ungewöhnlicher Ausflug nach Bad Orb.

Nasse, dreckige Füße gibt es beim Barfußwandern inklusive.  | Foto: Andreas Drouve (dpa)
Nasse, dreckige Füße gibt es beim Barfußwandern inklusive. Foto: Andreas Drouve (dpa)
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Puh, es kostet Überwindung, im Winter das Gewohnte abzustreifen. Schuhe aus. Strümpfe auch. Der erste Eindruck: gar nicht so schlimm. Denn am Rande des Kurparks von Bad Orb beginnt der Barfußpfad mit einem feinen Mulchfeld. Der Auftakt ist deshalb wohlig weich, ein wenig wärmend sogar.
Doch dabei bleibt es nicht auf der rund vier Kilometer langen Barfußroute, die damit deutschlandweit angeblich sogar die längste sein soll. Spätestens bei eiskalten Bachpassagen gilt es, auf die Zähne zu beißen.
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