Windkraft dreht sich stark um den Rohrenkopf

André Hönig

Von André Hönig

Do, 15. Mai 2014

Schopfheim

Projektplaner präsentiert dem Gemeinderat einen Zwischenbericht zur Planung: Höhe Möhr scheidet demnach aus / Indirekte Kritik am Vorgehen auf Hasler Seite.

SCHOPFHEIM. Woher weht der Wind denn nun in Sachen Windkraft auf Schopfheimer Gemarkung? Erste Antworten dazu gab es jetzt im Gemeinderat. So scheidet die Hohe Möhr ziemlich sicher aus – zumindest auf Schopfheimer Gebiet. Favorit für einen Windpark hingegen ist aus Sicht der Planer der Rohrenkopf. Der Gemeinderat nahm den Bericht zur Kenntnis.

Was bisher geschah: Die Stadt hat im November 2012 und im April 2013 die Aufstellung eines Flächennutzungsplans Windkraft beschlossen, um mit diesem Planungsinstrument geeignete Flächen ausweisen und nicht geeignete ausschließen zu können. Dabei sollten fünf Standorte untersucht werden: Hohe Möhr, Rohrenkopf, Hohe Muttlen, Mettlenkopf und die Bereiche Glaserkopf/Hohle Eiche/Frohloch/Oberes Ried – alles mehr oder weniger also Gemarkung Gersbach. Zudem beschloss der Gemeinderat, dass – sofern es geeignete Standorte gibt – Windkraftanlagen dort zusammen mit der Firma Enerkraft und der EWS Schönau realisiert werden. Die Firma Enerkraft wurde mit den Untersuchungen beauftragt – deren ...

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