Ausnahmezustand

Sicherheitskonzept zum Papstbesuch steht - rund 5000 Polizisten im Einsatz

Joachim Röderer

Von Joachim Röderer

Mi, 21. September 2011 um 07:48 Uhr

Freiburg

Wenn am Wochenende der Papst zu Gast in Freiburg ist, wird die Stadt im Ausnahmezustand sein. Nun wurde das Sicherheitskonzept vorgestellt, das nicht nur dem Kirchenoberhaupt maximalen Schutz garantieren soll, sondern auch den Pilgern und Besuchern. Dennoch will sich die Polizei, so weit es geht, im Hintergrund halten.

Der Papst, Staatsgäste, Kardinäle und Bischöfe, Politiker, Showstars und rund 100.000 Pilger kommen – Freiburg wird am Samstag und Sonntag im Ausnahmezustand sein. Die Polizei gibt sich zuversichtlich, dass es ein friedliches Fest wird: "Wir haben alles Erdenkliche und Mögliche getan, dass die Sicherheit für alle gewährleistet ist", sagt der Leitende Polizeidirektor Heiner Amann. Am Sonntag werden insgesamt rund 15.000 Helferinnen und Helfer im Einsatz sein – darunter rund 4000 Beamte der Landes- und weitere 1000 der Bundespolizei.

Freiburgs Erster Bürgermeister Otto Neideck warb am Dienstag um Verständnis für die Einschränkungen, die ...

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