Breiten- und Freizeitsport

Nach Corona-Pause vorsichtig anfangen und langsam steigern – rät der Sportmediziner

Andreas Strepenick

Von Andreas Strepenick

Do, 21. Mai 2020 um 19:00 Uhr

Sonstige Sportarten

BZ-Plus Im BZ-Interview spricht der Mainzer Sportmediziner Perikles Simon über Sport und Bewegung nach der Corona-Pause – und wie man klugerweise sein Immunsystem stärkt.

Immer in Bewegung bleiben – viele Menschen haben diesen Rat in der Corona-Pause beherzigt. Manche nahmen sich aber auch eine Auszeit vom Sport. Jetzt fahren Vereine und Fitnessstudios ihre Angebote langsam hoch. Wie steigt man klugerweise wieder ein und tut dabei auch dem Immunsystem etwas Gutes? BZ-Sportredakteur Andreas Strepenick fragte Perikles Simon, den Leiter der Sportmedizin an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz. Simon kommt aus Freiburg.

BZ: Herr Simon, welchen Sport treiben Sie gern privat?
Simon: In letzter Zeit spiele ich vor allem Basketball und auch Tennis. Ich gehe normalerweise gern schwimmen, soweit das in freier Natur möglich ist, jogge ab und zu und fahre viel Rad.

BZ: Die meisten Menschen sind nicht so aktiv. Manche haben während der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie das Training sogar ganz eingestellt. Sie machten es sich auf der Coach in häuslicher Isolation gemütlich. Sportvereine und Studios stehen ihn bald wieder offen. Was raten Sie Menschen, die sich nun mehr bewegen wollen?
Simon: Langsam starten natürlich. Ich kann Freizeitsportler, die Mitte März eine Pause eingelegt haben, gut verstehen. Mir selbst macht das Sporttreiben auch nicht besonders viel Spaß, wenn ich allein bin. Ich habe ...

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