Infektionsbekämpfung

Spahn sagt Kliniken und Praxen 7,8 Milliarden Euro zu

Bernhard Walker und dpa

Von Bernhard Walker & dpa

Mo, 23. März 2020 um 07:55 Uhr

Deutschland

Es soll ganz schnell gehen: Schon in dieser Woche will Berlin Gesetze verabschieden, die die Krankenhäuser finanziell stützen sollen – und dafür sorgen, dass der Bund im Katastrophenfall mehr zu sagen hat.

Konkret will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Kliniken und die Arztpraxen mit zusätzlichen Mitteln von 7,8 Milliarden Euro unterstützen. So steht es in einem Gesetzentwurf, den das Bundeskabinett am 23. März berät.

Krankenhäuser sollen mehr Intensivbetten bereitstellen
Spahn hatte die Krankenhäuser aufgefordert, planbare Operationen und Behandlungen zu verschieben, also Arbeiten, die medizinisch nicht dringlich sind. Auch will der Minister, dass die Kliniken mehr Intensivbetten bereitstellen. Ziel der Finanzspritze, so heißt es in dem Gesetzentwurf, "ist es, ...

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