Zwischen Traum und Trauma

Helmut Junkel

Von Helmut Junkel

Mi, 15. Oktober 2008

Wintersport

Hoffen auf Weiß: Wintersport ist im Skibezirk Hochschwarzwald eine bedrohte Sportart

SKISPORT (jun/BZ) Es gibt Winter, die nicht mehr als ein verkappter Frühling sind. Für die Skifahrer im Schwarzwald ist das seit Jahren eine leidvolle Erfahrung. Obwohl auf den Pisten am Feldberg im vergangenen Winter eine Rekordsaison gefeiert werden konnte, ist die Bilanz getrübt. Denn während der Höchste von November bis Ostern weiß war, waren die Hänge in den Höhenlagen zwischen 800 und 1000 Meter monatelang meist braun. Ohne künstliche Beschneiung an Schanzen, Loipen und Liften wäre hier der Wettkampfsport zum Erliegen gekommen.

Die Sorge um den Schnee treibt auch die Funktionäre um, die bei der Jahreshauptversammlung des Skibezirks Hochschwarzwald in Saig auf eine erfolgreiche Saison zurückblickten und erwartungsvoll nach vorne schauten. Ganz oben auf der Prioritätenliste steht ein frommer Wunsch – die Hoffnung auf einen Traumwinter mit reichlich Schnee. Als dienstältester Obmann des Skiverbands Schwarzwald wurde Werner Morath, der seit 34 Jahren den Skibezirk leitet, im Amt bestätigt. Als Schülersportwart löste Wolfgang Woll (Bonndorf) Willi Grom ab. Neuer Kassenführer des ...

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