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Statt Deponie wieder Wald und Wiese

  • Fr, 09. November 2012
    Saint-Louis

     

Die 26 Millionen Euro teure Sanierung der französischen Chemiemülldeponien Le Letten und Roemisloch ist abgeschlossen.

Sabine Pegoraro und Béatrice Lagarde b... Oser, Gemeindepräsident Schönenbuch.   | Foto: Annette Mahro
Sabine Pegoraro und Béatrice Lagarde beim Baumpflanzen auf dem alten Deponiegelände von Le Letten. Unterstützt werden sie von (im Uhrzeigersinn) Generalrat Max Delmond, GI DRB-Projektleiter Hans-Jürg Reinhart, Franois Gasser, Maire von Hagenthal-le-Bas, Markus Oser, Gemeindepräsident Schönenbuch. Foto: Annette Mahro

HAGENTHAL-LE-BAS (ama). Gras ist schon heute darüber gewachsen. Ein ganzer Wald soll es noch werden. Die Sanierung der beiden Elsässer Chemiemülldeponien Le Letten und Roemisloch, in deren Verlauf von Januar bis Dezember 2011 knapp 50 000 Tonnen belastetes Material ausgegraben und über drei deutsche Spezialfirmen entsorgt worden waren, wurde am Dienstag mit einem Fest und einer symbolischen Baum-Pflanzaktion in den betroffenen Gemeinden offiziell beendet. Bis 2015 wird das Grundwasser noch weiter überwacht.

Die riesigen Unterdruckzelte sind abgebaut, die Lastwagen mit den Abraum-Containern fahren nicht mehr. Rund 26 Millionen Euro hat die aufwändig betriebene Sanierung die Unternehmen Novartis, Syngenta und BASF gekostet, die nach einem jahrelangen Streit um Zuständigkeiten eigens ...

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