Fark’sche Werkstatt erwacht zu neuem Leben

Susanne Müller

Von Susanne Müller

Sa, 24. September 2011

Staufen

Manfred Kiefer, neues Mitglied des Arbeitskreises Staufener Stadtbild, bringt die historischen Maschinen auf Vordermann .

STAUFEN. Die Zeit scheint stehen geblieben zu sein in der Fark’schen Werkstatt in Staufen: Das alte Wasserrad rostet draußen im Hof in der Ecke, eine Betonschicht verdeckt den einstigen Gewerbekanal. Und die Maschinen im Inneren unter dem alten Walmdach, sie stehen noch genauso da, wie vor hundert Jahren. Doch jetzt erwacht die historische Betriebsstätte aus dem Dornröschenschlaf. Der Arbeitskreis Stadtbild bringt Bewegung ins denkmalgeschützte Gebäude.

Der Weg zum Industriedenkmal bekommt nun nach den Worten des Vorsitzenden des Arbeitskreises, Konstantin Technau, Kontur. "Wir haben der Stadt noch einmal vorgeschlagen, dieses einzigartige Denkmal herzurichten und für die Bevölkerung zugänglich zu machen. Damit fanden wir jetzt im Gemeinderat Gehör." Es soll nun eine Vereinbarung zur Nutzungsüberlassung geschlossen werden. "Das haben wir unserem neuen Mitglied Manfred Kiefer zu danken, er hat das schlummernde Ensemble quasi wach geküsst", schildert Technau.

Die ...

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