Güterzüge von China nach Duisburg

Rainer Ruther

Von Rainer Ruther

Mo, 22. Mai 2017

Staufen

Die Globalisierung über die neue Seidenstraße war Thema einer Veranstaltung der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Staufen-Breisgau.

STAUFEN. "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben." Auch wenn Michail Gorbatschow diesen Satz so nie gesagt hat – er trifft den Kern: Wer nicht handelt, hat das Nachsehen. Im Moment beobachten viele europäische Nationen eher passiv, wie die Wirtschafts- und politische Supermacht China expandiert. Was hat die chinesische Führung vor? Wie will sie die Globalisierung voranbringen? Was bedeutet das für Deutschland? Solche Fragen in die Öffentlichkeit zu bringen, hat sich die Deutsch-Chinesische Gesellschaft Staufen-Breisgau (DCG) vorgenommen.

Das Thema ihrer ersten Veranstaltung hätte aktueller nicht sein können: Vier Tage vor der Konferenz über die "Neue Seidenstraße", zu der die chinesische Führung Vertreter aus mehr als 100 Staaten nach Peking eingeladen hatte, referierte ein ausgewiesener Experte in Staufen genau über dieses Thema. Johannes Pflug, bis 2013 SPD-Abgeordneter im Bundestag und seit 15 Jahren jährlich mehrmals in China, erklärte einem kleinen Publikum, was Chinas Präsident Xi Jinping unter diesem Begriff versteht, ...

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