Finanzierungskonzept für Risse-Sanierung

Land und Kommunen geben Millionen für Staufen

Alexander Huber

Von Alexander Huber

Mo, 20. Dezember 2010 um 13:40 Uhr

Staufen

Ein Drittel direkte Landeshilfe, ein Drittel aus dem Säckel der baden-württembergischen Kommunen, ein noch offenes Drittel mit Raum für kreative Ideen – so sieht der Finanzierungsplan zur Sanierung der Staufener Risseschäden aus, den Ministerpräsident Stefan Mappus bei seinem Besuch in der Fauststadt präsentiert hat.

Weihnachten ist zwar erst Ende der Woche, aber die rissegeschädigten Staufener dürfen sich über eine vorgezogene Bescherung freuen. Der baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus, ursprünglich erst im kommenden Jahr in Staufen erwartet, kam nicht nur, um die Risse zu begutachten, er hatte auch konkrete Zusagen im Gepäck. Erst vergangene Woche hatte die hiesige Landtagsabgeordnete der Grünen, Bärbl Mielich, noch gefordert, die Landesregierung solle sich ihrer Verantwortung stellen und ein "tragfähiges ...

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