Schäden in Staufen

Wie Bürgermeister Benitz Rissgeschädigten helfen will

Markus Donner

Von Markus Donner

Sa, 12. September 2009 um 10:57 Uhr

Staufen

Die seit eineinhalb Jahren andauernden Hebungen bedrohen die denkmalgeschütze Staufener Altstadt. Über 200 Eigentümer haben bisher Schäden gemeldet. Im Gespräch mit BZ-Redakteur Markus Donner gab Bürgermeister Michael Benitz einen Sachstandsbericht und äußerte sich über das weitere Vorgehen bei dem Bemühen, über einen Sonderfonds des Landes den Geschädigten bei der Sanierung ihrer Häuser zu helfen.

BZ: Herr Benitz, inzwischen hat auch Ministerpräsident Günther Oettinger die Risse besichtigt. Das Kabinett war sich daraufhin einig, der Stadt Staufen unter die Arme greifen zu wollen. Wie bewerten Sie die Signale aus Stuttgart?

Benitz: Ich bin dem Land sehr dankbar für die bisherige Zusage der finanziellen Mithilfe. Ohne die Vorlage des abschließenden Untersuchungsberichtes war das eine weitgehende Erklärung. Wir verlassen uns darauf, dass das Land zu seinen Beschlüssen im Kabinett stehen wird.

BZ: Was die Haftung anbetrifft: Lässt sich aufgrund der bisherigen Auswertung der Erkundungsbohrung feststellen, dass die Hebungen zweifelsfrei auf die geothermischen Bohrungen hinter dem Rathaus zurückzuführen sind?

Benitz: Man muss ...

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