Kommentar

Stefan Brinks Twitter-Rückzug hat etwas von David gegen Goliath

Thomas Steiner

Von Thomas Steiner

Do, 30. Januar 2020 um 22:04 Uhr

Kommentare

BZ-Plus Der Landesdatenschützer Stefan Brink will sein Twitter-Konto löschen und setzt damit auf eine symbolische Wirkung. Doch hat er überhaupt eine Chance gegen die US-Tech-Giganten?

Stefan Brink ist ein Mann, der von seiner Sache überzeugt ist. Das war schon zu merken, als er sich vor drei Jahren in Südbaden vorstellte, kurz nach seinem Amtsantritt. Der Jurist und frühere Mitarbeiter am Verfassungsgericht ist Landesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit. Die informationelle Selbstbestimmung sei ein sehr "aktuelles, zeitgemäßes Grundrecht", sagte er damals und beklagte, dieses Recht sei von "Feinden" umstellt. Gegen die kämpft Brink.

Zur Zeit sind die sozialen Netzwerke sein Ziel. Einigermaßen spektakulär hatte ...

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