Bevorzugung von Einheimischen ist rechtswidrig

Antje Ritzert

Von Antje Ritzert

Fr, 28. Juni 2013

Südwest

Die Stadt Kehl muss wohl die Vergabepraxis von Bauland ändern / Europäischer Gerichtshof in Luxemburg hat Urteil gefällt.

KEHL. Diskriminieren die Bauplatz-Vergaberichtlinien der Stadt Kehl europäische Staatsbürger? Dieser Frage muss sich die Kehler Verwaltung nach einem jüngsten Urteil des Europäischen Gerichtshofes vermutlich stellen.

Um ihren Einwohnern günstiges Bauland anbieten zu können, vergibt die Stadt Kehl ihre Bauplätze seit Jahren nach bestimmten Kriterien: Zuerst hat ein Anrecht, wer seit mindestens fünf Jahren ununterbrochen in Kehl wohnt und arbeitet. Danach folgen Kehler Bürger, die seit mindestens fünf Jahren dort wohnen, aber woanders arbeiten. ...

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