Geothermie im Südwesten

Erdwärme ist nicht kostenlos

Bastian Henning

Von Bastian Henning

Di, 04. Oktober 2011

Südwest

Bohrungen bergen teure Risiken, Wärmepumpen fressen Strom.

Die Idee klingt bestechend: Im Erdboden herrscht ständig eine gewisse Temperatur über dem Gefrierpunkt. Je tiefer man bohrt, desto wärmer wird es. Diese Wärmeenergie lässt sich nutzen, etwa um ein Haus zu beheizen. Dazu braucht es ein Medium, dass in den Untergrund geleitet werden kann, dort die Erdwärme aufnimmt und sie an eine Wärmepumpe über der Erde abgibt. Anders als Solar- und Windkraftanlagen ist diese erneuerbare Energie konstant verfügbar und von Witterungen, Jahres- und Tageszeiten unabhängig. Es gibt nur zwei Haken an der Sache: Die schwierige Erschließung dieser Energiequelle mit Erdbohrungen und die ineffiziente Energieausbeute.

Staufen, Leonberg, Renningen, Schorndorf – einige ...

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