Breisgauer Pädophilenring

Polizei fand belastende Festplatte von Tatverdächtigem im Staufener Stadtsee

Joachim Röderer, Sarah Beha, aktualisiert um 14.40 Uhr

Von Joachim Röderer, Sarah Beha & aktualisiert um 14.40 Uhr

Mo, 15. Januar 2018 um 12:51 Uhr

Südwest

Eines der Hauptbeweismittel im Fall des gesprengten Pädophilenrings im Breisgau ist eine Computerfestplatte mit Filmen und anderen Dateien. Ermittler holten sie aus dem Staufener Stadtsee.

Der Stadtsee in Staufen ist ein gern genutztes Naherholungsgebiet. Er liegt zentral gegenüber dem Bahnhof. Das fischreiche Gewässer ist etwas größer als ein Fußballfeld und zwischen 1,50 und 4 Metern tief. In einer der Straßen in direkter Nähe hat der 39 Jahre alte Christian L. gewohnt. Er gilt mittlerweile als Hauptverdächtiger im Fall des gesprengten Breisgauer Pädophilenrings. Christian L. ist am Samstag, den 16. September, im Nachbarort verhaftet worden, als er vom Einkaufen aus einem Supermarkt in seinem Heimatort kam.

Bei der Durchsuchung seiner Wohnung bemerkten die Fahnder, dass bei einem seiner Computer die Festplatte fehlte. Zweimal sollen nach BZ-Informationen Polizeitaucher den ...

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