Schlichtung statt Juristenstreit

Wulf Rüskamp

Von Wulf Rüskamp

Di, 27. September 2011

Südwest

Die Aufarbeitung der Schäden nach der geothermischen Bohrung in Staufen soll möglichst einvernehmlich erfolgen.

Von Klagen vor Gericht hält Bürgermeister Michael Benitz wenig. Und dies nicht bloß deshalb, weil seine Stadt Staufen in jedem Fall die Beklagte ist: Weil sie vor fünf Jahren die Bohrungen für eine geothermische Heizung ihres Rathauses in Auftrag gegeben hat, konnte sich der Boden unter Staufens Altstadt vermutlich aufgrund technischer Fehler um mehr als 40 Zentimeter heben, wodurch 262 Häuser zum Teil stark beschädigt wurden.

Nein, Benitz plädiert für Schlichten statt Klagen, weil das für beide Seiten das entschieden billigere Verfahren sei. Denn ...

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