Bilanz der Bundespolizei

Weniger illegale Einreisen nach Baden-Württemberg

Ronny Gert Bürckholdt

Von Ronny Gert Bürckholdt

Di, 26. März 2019 um 20:57 Uhr

Südwest

BZ-Plus Die Zahl der unerlaubten Grenzübertritte im Land sank 2018 auf das Niveau von vor der Flüchtlingskrise. CDU-Innenpolitiker Armin Schuster fordert dennoch mehr Kontrollen an der Schweizer Grenze.

In Baden-Württemberg ist die Zahl jener Einreisen weiter rückläufig, die zunächst illegal erfolgt sind, aber später von der Bundespolizei entdeckt wurden. 2018 wurden laut der Behörde weniger unerlaubte Grenzübertritte festgestellt als 2014; als sich die Zahl ankommender Flüchtlinge stark zu erhöhen begann.

2018 registrierte die Bundespolizei in Baden-Württemberg 6748 illegale Einreisen, teilte sie auf BZ-Anfrage mit. Das waren gut ein Fünftel weniger als im Jahr zuvor und weniger als halb so viele wie 2015 (siehe Grafik). Die meisten der illegal Eingereisten stammen aus Nigeria, gefolgt von Eritrea und Gambia. Viele seien über das Mittelmeer nach Europa gekommen. Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) haben sie sehr unterschiedliche Chancen, hier ein humanitäres Bleiberecht zu ...

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