Pforzheim

Zwei Kindersärge und eine Spur im Kaspar-Hauser-Rätsel

Wulf Rüskamp

Von Wulf Rüskamp

Di, 14. August 2012 um 10:11 Uhr

Südwest

Liegt die Lösung des Kaspar-Hauser-Geheimnisses in der badischen Fürstengruft in Pforzheim? Doch das Beweisstück könnte fehlen.

PFORZHEIM. Zu ihrem 900-Jahr-Jubiläum wird die Adelsfamilie der Markgrafen von Baden von einer alten Geschichte eingeholt: Kaspar Hauser, das 1828 in Nürnberg aufgetauchte Findelkind und angeblicher Sohn des badischen Großherzogs. Auslöser sind zwei verschwundene Kindersärge aus der Pforzheimer Fürstengruft.

Kaspar Hauser, so wollen es manche Verschwörungsforscher wissen, soll badischer Erbprinz gewesen sein, der 1812 gegen einen todkranken Säugling ausgetauscht und danach 16 Jahre lang im Verborgenen gehalten worden ist. Für das neue Interesse an seiner Geschichte sorgt die Behauptung, dass ...

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