Freiburg

Erika Pluhar – die Hoch- und Tieffliegerin

Bettina Schulte

Von Bettina Schulte

Mi, 22. Januar 2014 um 08:42 Uhr

Theater

"Erika Pluhar – Trotzdem. Mein Leben": Die Freiburger Dokumentarfilmerin Sigrid Faltin hat sich der Künstlerin angenähert . Wer ist Erika Pluhar? Diese Frage lässt sich auch nach 90 Minuten Film nicht beantworten.

Schon gar nicht eindeutig. Erika Pluhar ist eine Frau mit unglaublich vielen Gesichtern. Schön ist sie immer gewesen, und schön ist sie auch heute noch, mit 75 Jahren. Das Alter hat ihr nicht viel anhaben können. Dabei hat sie das Leben mehr gebeutelt, als es einem Menschen erträglich sein kann. In Österreich ist Erika Pluhar eine Ikone. Mehr als 40 Jahre lang spielte sie am Burgtheater, die fruchtbarste Zeit waren die zehn Jahre, in denen Achim Benning das Haus leitete. Danach kam 1999 Claus Peymann. Es war Antipathie wohl auf den ersten Blick. Pluhar beendete ihre Karriere als Theaterschauspielerin, sie war eben 60 geworden. In Sigrid Faltins Film "Erika Pluhar – Trotzdem. Mein Leben" möchte sie eigentlich nicht über Peymann sprechen. Die Regisseurin habe sie dazu gezwungen, sagt Pluhar und lacht dabei boshaft charmant.

Das sind Momente in dieser an Bildern und Szenen reichen ...

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