Unzählige Fragen zu den Mühlen

Eva Korinth und Dieter Maurer

Von Eva Korinth & Dieter Maurer

Di, 29. Mai 2012

Titisee-Neustadt

Viele Besucher nutzen den Mühlentag.

HOCHSCHWARZWALD. Die Mühlen des Schwarzwaldes öffneten am deutschen Mühlentag ihre Türen. In alle Winkel durften die Gäste blicken, teils auch Hand anlegen und vor allen Dingen jede Menge Fragen stellen. Und dies wurde redlich genutzt.

Baumstämme wurden in Langenordnach der Länge nach durchgesägt. Das war nur eine Attraktion der Förberhofmühle. Gezeigt wurde auch altes Handwerk, wie Schindeln und Strohschule herstellen. Für Junggebliebene und junge Gäste gab es die Bauernhofolympiade. Die, die dabei waren, fanden es alle Klasse.

Ernst Hug aus Breitnau vom Eckerthof war eigens für die Säge gekommen. Daheim habe er auch eine Säge mit Wasserrad, doch die sei so zusammengefallen, dass sie nicht mehr restauriert werden könne. "Mich interessiert die Säge, mit meinem Vater habe ich früher auch gesägt", sagt Hug, "hier kann ich in Erinnerungen schwelgen."

Irene Scheller, eine Neu-Neustädterin, startete den Tag an der Förberhofmühle mit einem Frühstück: "Ich bin zum ersten Mal hier ...

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