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Trauer als Mittel im politischen Kampf

Ulrich Krökel
  • Sa, 19. Januar 2019
    Ausland

     

BZ-Plus Polen kommt nach dem tödlichen Attentat auf den Bürgermeister von Danzig nur kurz zur Ruhe / Das Debattenklima bleibt vergiftet.

Die letzte Ehre am Sarg des getöteten Danziger Bürgermeister Pawel Adamowicz  | Foto: dpa
Die letzte Ehre am Sarg des getöteten Danziger Bürgermeister Pawel Adamowicz Foto: dpa

DANZIG. Nach der Trauer beginnt der Wahlkampf wieder: Der Anschlag an Danzigs Bürgermeister Pawel Adamowicz droht die Spaltung der polnischen Gesellschaft sogar noch zu vertiefen.

Friedhöfe gleichen in Polen mitunter Pilgerstätten. Das Totengedenken ist für viele Menschen in dem katholisch geprägten Land heilig. Nach dem Messerattentat auf Pawel Adamowicz am vergangenen Sonntag dominierte tagelang die Trauer. Übergroße Schwarz-Weiß-Porträts des Toten beherrschten die Berichterstattung, ergänzt durch Nachrufe, die die Leistungen des ...

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