Coronakrise

Trotz Staatshilfe erwartet die Gastronomiebranche ein Betriebssterben

Klaus Riexinger

Von Klaus Riexinger

Sa, 21. März 2020 um 10:53 Uhr

Gastronomie

BZ-Plus Seit Samstag dürfen auch Speisegaststätten wegen der stark steigenden Zahl an Corona-Infizierten nicht mehr öffnen. Der Branchenverband Dehoga fordert von der Politik effektivere Hilfen.

Trotz des von der Landesregierung aufgelegten Kredit-Hilfspakets von fünf Milliarden Euro für Selbstständige und kleine Unternehmen infolge der Coronakrise rechnen Gastronomen in ihrer Branche mit einem Betriebssterben. Seit diesem Samstag sind Gaststätten bundesweit geschlossen. Nur der Außer-Haus-Verkauf ist noch erlaubt.
Beim ...

Bereits Abonnent/in? Anmelden

Jetzt diesen Artikel lesen!

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 BZ-Abo-Artikel pro Monat frei auf badische-zeitung.de
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

Registrieren kostenlos

  • 5 BZ-Abo-Artikel pro Monat frei auf badische-zeitung.de
  • Redaktioneller Newsletter
  • Kommentarfunktion
Die eingegebene E-Mail Adresse ist bereits registriert.
Hier können Sie sich anmelden
Diese E-Mail-Adresse ist bereits registriert aber nicht aktiv.
Aktivierungslink erneut zuschicken

Probemonat BZ-Digital Basis 0,00 €
im 1. Monat

  • Alle Artikel frei auf badische-zeitung.de
  • Informiert mit der News-App BZ-Smart
  • Redaktioneller Newsletter
  • Kommentarfunktion
1 Monat kostenlos testen

jederzeit kündbar

Zurück

Anmeldung